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Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung

Newsletter Februar 2018

Interdisziplinäre Studierendenkonferenz des Georg - Simmel-Zentrums für Metropolenforschung

 

Themen:*** Interdisziplinäre Studierendenkonferenz des Georg Simmel-Zentrum für Metropolenforschung ***IAFOR – Call for Papers: “Fearful Futures: Cities in the Twenty-First Century”*** Institutskolloquium des Instituts für Europäische Ethnologie – Präsentation Studienprojekt: „Seeing like a city“*** Museum für Fotografie - Architektur im Bild *** Heinrich-Böll-Stiftung – 3. Konferenz des Netzwerks Mieten & Wohnen *** s u b \ u r b a n – Themenoffener Call for Papers ***CISR/Forschungsgruppe „Urban Youth“ – Junge Stadtbewohner*innen in Osteuropa: Ein Dialog zwischen Forschung und Praxis***

 

Interdisziplinäre Studierendenkonferenz des Georg - Simmel-Zentrums für Metropolenforschung

Bei der nunmehr siebten Studierendenkonferenz des GSZ werden insgesamt 13 Abschlussarbeiten aus den Disziplinen Geographie, Soziologie, Urbanistik, Nachhaltigkeitsstudien, Sozioökonomie sowie den Politik- und Kulturwissenschaften von Absolvent*innen aus sieben verschiedenen Universitäten diskutiert.

Die Stadt als gemeinsamer Ausgangspunkt wird dabei in den Themenfeldern (1) Stadtpolitik, (2) Urbane Lebensbedingungen, (3) Alltägliche Urbanität und (4) Stadtökologie behandelt. Während der empirische Schwerpunkt der eingereichten Arbeiten auf Berlin fällt, werden auch Beiträge zu Kairo, New York, Wien, dem Ruhrgebiet, Dar es Salaam sowie weiteren Städten vorgestellt.


Im Detail finden sich im Themenfeld Stadtpolitik unter anderem Arbeiten zum Verhältnis zwischen städtischen Verwaltungsorganen und anderen urbanen Akteuren in der Stadtentwicklung, zur Bedeutung wissenschaftlicher Diskurse der Raum- und Stadtforschung für Städtebauförderungsprogramme und zu sozialen Segregationsprozessen und den Einfluss von Eigentumsstrukturen, Geschäftsmodellen und Vergabepraxen. Themen der zweiten Sitzung umfassen Strategien betagter Bevölkerung im Umgang mit Veränderungen im Wohnumfeld, das Urban Gardening auf Balkonen als Beitrag zur städtischen Ernährungssicherheit sowie die salutogenetische Bedeutung städtischer Umwelt für Gesundheit und Wohlbefinden. Alltägliche Urbanität stellt den Gegenstand der dritten Sitzung dar. Der letzte Block betrachtet die Stadtökologie anhand von Arbeiten des städtischen Umgangs mit Hausmüll und dahingehenden Verbesserungspotentialen im periurbanen Raum, Risiken im Hinblick auf Ökologie und Lebensmittelversorgung sowie den Potentialen von einzelnen Stadtvierteln als Real-World Laboratories für eine Generierung von Wissen zu Gunsten nachhaltigen städtische Transformation.


Als abschließender Höhepunkt wird der Georg-Simmel-Preis für die jeweils beste Bachelor- und Masterarbeit des Jahres 2017 verliehen, bevor die Konferenz bei Wein ihren feierlichen Ausklang findet. Wir laden alle Interessierten herzlich zu der Veranstaltung am 02.03.2018 ab 9.30 Uhr im Senatssaal der Humboldt-Universität ein. Keine Voranmeldung notwendig.
Das detaillierte Programm finden Sie unter: https://www.gsz.hu-berlin.de/
Für alle weiteren Anfragen können Sie sich via E-Mail jederzeit an Sara Guadagnini wenden, unter: gszstuco@hu-berlin.de.

(Die Studierendenkonferenz wird von Peter Van Gielle Ruppe und Sara Guadagnini organisiert. Beide Sind wissenschaftliche Mitarbeiter*innen des Geographischen Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin.)

 

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[Link] Institutskolloquium des Instituts für Europäische Ethnologie – Präsentation Studienprojekt: „Seeing like a city“
6. Februar 2018 | 16:00 – 18:00 Uhr

 

Das Institutskolloquium des Instituts für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin widmet sich in diesem Wintersemester sowohl den Produktionsprozessen des ‚Anderen‘ als auch den Regionen, die als ‚Andere‘ konstruiert werden, und ihren transnationalen Verflechtungen. So soll zum einen nicht nur ergründet werden, welches Wissen über das Andere geschaffen wird, sondern auch was diese Wissensproduktion zur Folge hat. Im Rahmen des Kolloquiums werden die Ergebnisse des Studienprojekts „Seeing Like a City“ unter der Leitung von Prof. Jörg Niewöhner präsentiert und diskutiert.
 

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[Link] IAFOR – Call for Papers: “Fearful Futures: Cities in the Twenty-First Century”
Deadline: 30. April 2018 | Konferenz: 13. – 15. Juli 2018

 

International Academic Forum (IAFOR) ist eine Forschungsorganisation, die Konferenzen organisiert und wissenschaftliche Texte verlegt. Für das Jahr 2018 hat das IAFOR eine Konferenz mit dem Thema „Fearful Futures: Cities in the Twenty-First Century” über Städte geplant. Im Rahmen der Konferenz schreibt das IAFOR ein Call for Papers für alle Fachrichtungen aus und animiert Bewerber*innen interdisziplinäre Abstracts einzureichen. Das Papier soll in der Konferenz präsentiert und im Anschluss publiziert werden. Um einen Abstract einzureichen und mehr Infos zu erhalten, folgen Sie dem oberen Link.

 

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[Link] Museum für Fotografie - Architektur im Bild
18. Februar 2018 | 16:00 Uhr


Das Museum für Fotografie veranstaltet eine öffentliche Führung mit der deutschen Fotografin Sigrid Neubert. Auf dem Rundgang durch die aktuelle Ausstellung werden neben ihren Architekturaufnahmen Naturfotografien, die im Kontrast zu den Architekturfotografien stehen, vorgestellt. Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Für die Anmeldung und mehr Infos klicken Sie auf den oberen Link.

 


[Link] Heinrich-Böll-Stiftung – 3. Konferenz des Netzwerks Mieten & Wohnen
23. – 24. Februar 2018 | erster Tag: 13:00 – 19:30 Uhr | zweiter Tag: 9:00 – 16:15 Uhr


Die Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltet im Februar die dritte „Konferenz des Netzwerks Mieten & Wohnen“. Sie soll verschiedene Akteure und Gruppen vernetzen, die wohnungspolitisch interessiert oder in diesem Bereich tätig sind. Die Schwerpunkte der diesjährigen Konferenz sind die Themen „Wohnen für alle“, „Die Bodenfrage – neu gestellt“ sowie „Regionale und soziale Differenzierung des Mietrechts“. Für Anmeldung und mehr Infos, klicken Sie auf den oberen Link.

 

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[Link] s u b \ u r b a n – Topic-open Call for Papers
Deadline: 15. Februar 2018

s u b \ u r b a n ist eine wissenschaftliche open-access Zeitschrift, die dreimal jährlich erscheint. Hefte mit und ohne Themenschwerpunkt werden im Wechsel herausgegeben. Mit diesem themenoffenen Call for Papers lädt die Zeitschrift interessierte Autor*innen aus der Stadtforschung und –praxis ein, ihre Beiträge zur kritischen Stadtforschung bei s u b \ u r b a n einzureichen. Beiträge mit einem theoretischen, empirischen oder methodologischen Schwerpunkt sind gleichermaßen willkommen. Bitte beachten Sie die Hinweise unter folgendem Link: http://www.zeitschriftuburban.de/sys/index.php/suburban/about/submissions#authorGuidelines . Einreichung von Beiträgen unter info@zeitschrift-suburban.de.

 

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[Link]CISR/Forschungsgruppe „Urban Youth“ – Junge Stadtbewohner*innen in Osteuropa: Ein Dialog zwischen Forschung und Praxis

27. Februar 2018 | 18:00 – 20:00 Uhr

 

Wie sieht der Alltag junger Menschen in (Post-) Industriestädten aus? Was sind die wesentlichen Herausforderungen und wie wird ihnen begegnet? Wie beschreibt die Forschung die Situation junger Menschen in Osteuropa und wie wird sie von lokalen (Jugend)initiativen adressiert? Das Center for Independent Social Research e.V. & die Forschungsgruppe "Global Urban Youth" des Georg-Simmel-Zentrums für Metropolenforschung veranstalten eine Paneldiskussion über Jugend in Osteuropa und Eurasien mit Vertreter*innen aus Wissenschaft und der Zivilgesellschaft. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.