Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung

Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung

 

Das Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung (GSZ) ist die interdisziplinäre Koordinationsplattform für Stadtforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Als Träger fungieren das Geographische Institut, das Institut für Europäische Ethnologie und das Institut für Sozialwissenschaften. Das GSZ koordiniert Aktivitäten in Forschung und Lehre auf drei Ebenen: universitätsintern, in Berlin und international. Weiterhin richtet sich das Georg-Simmel-Zentrum mit seinen verschiedenen Aktivitäten an Studierende, Doktoranden und Post-Docs sowie auch an Professorinnen und Professoren. Ziel ist ein grundlegender, inter- und transdisziplinärer Beitrag zur Untersuchung von Entwicklungen in Metropolen und Städten.

 

Aktuelles

Helfer*innen für Konferenz gesucht
An alle Stadtsoziologie-Interessierten und insbesondere an alle Studierende: Für die 5. Internationale Midterm Stadtforschungskonferenz "Seeing Like a City/Seeing the City Through", die vom 05.10.2022-07.10.2022 vom GSZ ausgetragen wird, suchen wir noch Helfer*innen.
Für Studierende ist das eine einzigartige Gelegenheit kostenlos an einer rennomierten Stadtforschungskonferenz teilzunehmen. Zudem erhalten Helfer*innen eine Aufwandsentschädigung von 25 €/Tag. Bei Interesse bitte unter der E-Mail Adresse esa-rn37-gsz@hu-berlin.de mit der Angabe an welchen Tagen Ihr helfen könnt melden.
 
Mehr Informationen: Helfer*innen gesucht

 
Interdisziplinäres Kolloquium "Wohnen in Berlin" am GSZ
Auch im Sommersemester 2022 wird am GSZ das Kolloquium "Wohnen in Berlin" angeboten. Studierende von Berliner Universitäten und Fachhochschulen, die ihre Abschluss- und Qualifikationsarbeiten (BA, MA, PhD) zu einem wohnungspolitischen Thema schreiben, können sich jetzt für eine Teilnahme am Interdisziplinäre Kolloquium „Wohnen in Berlin“ am Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung im Sommersemester anmelden.
 
Mehr Informationen: GSZ-Wohn-Kolloquium

UrbanOpen: Digitale Datenbank für herausragende Abschlussarbeiten im Bereich Stadtforschung online!
Seit kurzem ist unsere digitale Datenbank für Abschlussarbeiten UrbanOpen online. Dort werden herausragende Abschlussarbeiten aus dem Bereich Stadtforschung veröffentlicht, die an den Trägerinstituten des GSZ geschrieben wurden.
Die Sammlung richtet sich vor allem an Studierende, die sich im Rahmen ihrer eigenen Abschlussarbeit über Themen, Fragestellungen und Methoden inspirieren lassen möchten.
Der Aufbau der Datenbank entstand in einem GSZ-Projekt aus dem Förderprogramm für digitale Medien in Forschung, Lehre und Studium des Akademischen Senats der HU.
Zu finden ist UrbanOpen unter folgendem Link.
 

Verabschiedung und Ehrung von Prof. Heike Oevermann - Think & Drink Special Event

Am 09.12.2021 findet um 16 Uhr ein Special Event im Silent Green, Atelier 2 (Gerichtstr. 35) statt. Anlässlich der Verabschiedung und Ehrung des langjähringen GSZ-Mitglieds Prof. Dr. Heike Oevermann gibt es die Podiumsdiskussion "Aktivismus und Citizen Science: plurale Quellen des Wissens über die Stadt und die Herausforderung transdiziplinärer Stadtforschung". Es gilt die 2G+ Regelung. Das komplette Programm für dieses Semester findet sich hier.


GSZ-Tage 2021

Am 04. und 05. November 2021 fanden im Festsaal der Humboldt Graduate School in der Luisenstr. 56 die GSZ-Tage statt. Hier finden sich alle Informationen über die gekürten Preisträger:Innen des Georg-Simmel-Preises und des Harmut-Häußermann-Preises "Soziale Stadt", sowie über die Lecture von Prof. Claire Colomb.


Seminar Broschüre: Von Mieten und Märkten

Die Broschüre „Von Mieten und Märkten" befasst sich mit wohnungspolitischen Interventionen in europäischen Nachbarländern und ist nun auch online einsehbar. Sie ist Ergebnis des gleichnamigen Projekttutoriums, in dem Studierende den Blick über den Tellerrand deutscher Wohnungspolitik wagten und neue Konzepte für die Wohnungsfragen unserer Zeit suchten. Ausgehend von der Frage, wie Länder mit ähnlichen Voraussetzungen wie Deutschland ihren Wohnungsmarkt regulieren, werden einzelne Instrumente vorgestellt und verhandelt. 

Die vollständige Broschüre finden Sie hier.


Forschungstutorium - Der Berliner Mauer(rad)weg

Im Sommersemester bieten Studierende des TU Masters Historische Urbanistik ein interdisziplinäres Forschungsprojekt an, bei dem der Berliner Mauerweg mit dem Fahrrad erforscht werden kann.

Mehr Informationen finden sie hier.


Interview des rbb mit Prof. Dr. Talja Blokland über die Folgen der Pandemie für Berlin und seine BewohnerInnen

Wo viele Menschen eng zusammen leben, dort breitet sich das Virus besonders schnell aus, heißt es. Der rbb hat nachgefragt: Wie lebt und wohnt es sich denn unter diesen Bedingungen in einem Neuköllner Sozialwohnungs-quartier? Stadtsoziologin Talja Blokland sagt: Wir dürfen uns auf keinen Fall an leere Straßen gewöhnen.

Das Interview ist hier zu hören.


Wissenschaftlicher Beirat
Der Zentrumsrat des GSZ hat sich dazu entschieden einen wissenschaftlichen Beirat zu konstituieren, der unserem Zentrum in Zukunft beratend zur Seite stehen wird.


SFB-Blog
"Nur weil wir es tun müssen, heißt es nicht, dass es richtig ist: warum #stayathome nicht zu einem moralischen Imperativ und soziale Isolation nicht zu einer Gewöhnung werden sollte." 


GSZ goes Twitter
Ab sofort ist das Georg-Simmel-Zentrum auch auf Twitter zu finden. Besuchen Sie unseren neuen Account um immer auf dem aktuellen Stand unserer Arbeit zu sein.


Stadtsoziologische Stimmen zur Corona-Krise

Prof. Dr. Talja Blokland hat sich in einem Interview für die Berliner Zeitung ("Großsiedlungen: Hier treffen Ausgangsbeschränkungen die Berliner besonders hart") und beim Urban Political Podcast ("Inequalities of the Lockdown") zu den Auswirkungen der Corona-Krise in der Stadt geäußert. 


 

 

Veranstaltungen

Think and Drink Series

In Kooperation mit dem Lehrbereich für Stadt- und Regionalsozologie findet jedes Semester unser Think and Drink Kolloquium statt, bei dem Forschende aus dem In- und Ausland ihre aktuellen Projekte vorstellen.

 

Informationen zum aktuellen Programm und den aktuellen Corona-Regelungen finden Sie hier.


Institutskolloquium Europäische Ethnologie

Am Institut für Europäische Ethnologie stellen jeden Dienstag Mitglieder des Instituts für Europäische Ethnologie ihre Projekte vor und diskutieren diese.

 

Informationen zum aktuellen Programm finden Sie hier.