Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung

Veranstaltungen 2011

15.08.2011 | Ankündigung GSZ Summer School Metropolitan Studies 15.-26. August 2011

Vom 15.-26. August findet nun schon zum vierten Jahr in Folge die GSZ Summer School Metropolitan Studies statt. Unter dem diesjährigen Titel "City as Image? Berlin between representation, performance and placemaking." soll in dem zweiwöchigen, englischsprachigen Kurs untersucht werden, wie die Verflechtungen zwischen Stadt und Image verstanden werden können. Sind Städte wirklich so, wie ihr Image behauptet?

28.05.2011 | Lange Nacht der Wissenschaften am 28. Mai

Auch in diesem Jahr wird das Georg-Simmel-Zentrum wieder mit spannenden Vorträgen seinen Beitrag leisten. Das Thema lautet diesmal Kreativwirtschaft und Creative Cities.

Es referieren:

19:00 Ares Kalandides: Berlin: City Branding der kreativen Stadt
20:00 Prof. Dr. Klaus Kunzmann: Kreativwirtschaft in Berlin: Mode oder Chance?
21:00 Lech Suwala: Innovationsmotor Charlottenburg?
22:00 Dirk Hagen: Die Wurzeln der Kreativwirtschaft in der Alternativszene: Berlin, Hamburg

Die Vorträge finden im Hauptgebäude der HU in Unter den Linden statt im Raum 3038.

25.05.2011 | Klimawandel und Städte: Opfer oder Raumlabore für Klimaschutz und Klimaanpassung?

Die GSZ Graduate Studies Group lädt zur nächsten Veranstaltung aus der Reihe "Grenzgänger" ein.

Der Klimawandel wird die Städte in besonderem Maße treffen. Je weiter wir in die Zukunft schauen, desto größer die Herausforderungen. Was können Städte tun, um sich auf den Klimawandel einzustellen – und vor allem, um ihn zu bekämpfen? Ist kommunaler Klimaschutz nicht völlig unzureichend angesichts der Größe der globalen Aufgaben?

Am Beispiel Berlin, Potsdam, Hyderabad und Masdar soll an diesem Abend - mit Blick auf die spezifischen Skalen- und Raumvorteile und die besonderen sozialen und gouvernementalen Gegebenheiten in Städten - die entscheidende Rolle der Kommunen bei Klimaschutz und Anpassung diskutiert werden.

Fritz Reusswig ist Soziologe, promovierte 1992 an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main mit einer Arbeit über Hegel und habilitierte sich 2008 an der Universität Potsdam mit einer Arbeit über die ökologischen Folgen moderner Konsum- und Lebensstile. Seit 1995 am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) beschäftigt, arbeitet er derzeit verstärkt im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung in Städten.

Konzept und Organisation: Dr. Fritz Reusswig

Die Veranstaltung findet am 25.05. von 19-21h in den Räumen des GSZ statt.

17.05.2011 | A Decolonial Perspective 17.-19.05.2011

Die Europäische Ethnologie lädt in Kooperation mit dem GSZ zu einer Vortragsreihe unter der Thema "A Decolonial Perspective" ein. Es referiert Prof. Ramón Grosfoguel von der UC Berkley.

26.04.2011 | Stadtlabor im Sommer Semester 2011

Auch dieses Semester werden im Stadtlabor der Europäischen Ethnologie an der HU Berlin wieder spannende Vorträge, Diskussionen und Konferenzen stattfinden.

11.04.2011 | Georg Simmel Think&Drink Kolloquium im Sommersemester 2011

Das Georg Simmel Think & Drink Kolloquium des Lehrbereichs Stadt- und Regionalsoziologie (Institut für Sozialwissenschaften HU Berlin) hat das Ziel, Studierende, MitarbeiterInnen und andere Mitglieder der akademischen Gemeinschaft zusammen zu bringen, um in diesem informellen Rahmen über laufende Forschung zu diskutieren und zusammen die akademische Arbeit zu fördern. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem GSZ immer montags um 18 Uhr in der Universitätsstr. 3b statt. 

31.03.2011 | Call for Papers: Kontrolle des Urbanen Raumes

Das Institut für Europäische Ethnologie an der HU Berlin bittet um Vorschläge für Einzelbeiträge bis zum 31. März.

23.03.2011 | Nachhaltigkeit: Nur ein [popu]leeres Wort?

Die GSZ Graduate Studies Group lädt zur nächsten Veranstaltung aus der Reihe "Grenzgänger" ein.

Die Grundeinstellung eines Diskurses ist die genaue Beschreibung von allen verwendeten Begriffen. Wenn dieser Schritt nicht erfolgt, wird eine greifbare Kommunikation schwierig. So wie in dem Fall des Nachhlatigkeits-Diskurs. Das Wort "Nachhaltigkeit" ist in den lezten Jahren zu einem "Haushalts-Begriff" geworden. Fragt man jedoch einen Laien, was dieser Begriff konkret bedeutet, bekommt man eine bunte Mischung von Antworten - "grün", "öko", "bio", "umweltfreundlich"... Dieser Diskussionsabend versicht zu klöaren, warum hegemoniale Wahrnehmung dieses Begriffes so unklar ist. Es wird der These nachgegangen, dass die unterschiedliche Verwendung desselben Begriffs in verschiedenen Themengebieten, wie zum Beispiel Ökologie, Entwicklung, und Bauen zu dieser ungenauen Verwedung geführt hat. Es sollen Erfahrungen aus der Froschung im Bereich "Nachhaltigkeit" präsentiert, und mögliche Lösungen diskutiert werden.

Konzept und Organisation: B.Sc., MLA Mary Dellenbauigh und die GSG

Die Veranstaltung findet am 23.03. von 19-21h in den Räumen des GSZ statt.

Um Anmeldung wird gebeten: graduates@gsz.hu-berlin.de

14.02.2011 | Programmänderung Think&Drink

Anstelle von Magarethe Kusenbach wird am 14.02. im Georg Simmel Think&Drink Prof. Sharon Zukin von der City University New York sprechen. Thema ist "Looking for Authencity: Tracing Gentrification in New York City, 1980 to 2010". 

09.02.2011 | Wer macht Geschichte? Die Museumslandschaften in Paris und Berlin

Die Graduate Studies Group des Georg-Simmel-Zentrums veranstaltet am Mittwoch, den 09.02.2011 den nächsten  interdisziplinären Workshop aus der Reihe "Grenzgänger".

Anhand der Beobachtungen zur Reorganisation der Museumslandschaft in Paris (Musée du quai Branly, Schließung: Musée de l'homme, Eröffnung: Cité nationale de l'histoire de l'immigration in Porte Dorée) stelllen sich Fragen über neue Formen der musealen Präsentation von Sammlungen in Berlin im Humboldt Forum. Im Workshop  wird reflektiert, welche Repräsentationsdebatten auftauchen bezüglich: ersten, die Juxtaposition von kolonialgeschichtlich geprägten Sammlungen und rekonstruierer preußischer Schlossfassaden und zweitens, die Partizipation von "Communities" und die daraus folgenden Repräsentationsfragen.

Es diskutieren Fr. Dr. Susanne Leeb mit anderen Gästen aus dem Museumsbereich, dem Bereich postkoloniale Studien und den Kulturwissenschaften.

Die Veranstaltung findet von 19-21h in den Räumen des GSZ statt.

Um Anmeldung wird gebeten: graduates@gsz.hu-berlin.de